Ausstellung „Schwarzmeerdeutsche“ beim Empfang zum 35. Jahrestag der ukrainischen Unabhängigkeit in Berlin präsentiert

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Ausstellung „Schwarzmeerdeutsche“ beim Empfang zum 35. Jahrestag der ukrainischen Unabhängigkeit in Berlin präsentiert

Am 7. September 2026 fand in der Landesvertretung Bremen in Berlin ein Empfang anlässlich des 35. Jahrestages der Wiederherstellung der Unabhängigkeit der Ukraine statt. Ein besonderer Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf der Partnerschaft zwischen Bremen und der Region Odesa. Unter den Gästen waren Vertreter aus Odesa, ukrainische und deutsche Partner sowie Mitglieder des diplomatischen Corps.

Teil des Abends war die Ausstellung „Schwarzmeerdeutsche“ des Rates der Deutschen der Ukraine, die im Rahmen des Projekts „Virtuelles Museum der Schwarzmeerdeutschen“ entstanden ist. Zudem wurde den Gästen der gleichnamige Bildband vorgestellt, der der Geschichte und dem kulturellen Erbe der deutschen Gemeinschaften im Süden der Ukraine gewidmet ist.

So konnten an diesem Abend nicht nur ukrainische und deutsche Partner, sondern auch internationale Diplomaten mehr über die Geschichte der Schwarzmeerdeutschen erfahren. Veranstaltungen wie diese tragen dazu bei, die multikulturelle Geschichte der Ukraine einem internationalen Publikum näherzubringen und die Rolle der deutschen Gemeinschaft in der Geschichte des ukrainischen Südens sichtbar zu machen.

Der Rat der Deutschen der Ukraine dankt der Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland für die Möglichkeit, das Projekt im Rahmen des Empfangs zu präsentieren, sowie der Leitung des Departements für Kultur, Nationalitäten, Religionen und den Schutz von Kulturerbestätten der Region Odesa für die Unterstützung.

Ein besonderer Dank gilt Oksana Orel und Kateryna Iholnikova für ihre Unterstützung bei der Organisation und Präsentation der Ausstellung und des Bildbandes.

Das „Virtuelle Museum der Schwarzmeerdeutschen“ wird von der Europäischen Union im Rahmen des Programms „House of Europe“ unterstützt.

Vielen Dank an Ksenia Yanko und Oksana Orel für die Fotos der Veranstaltung.

7 September 2026
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