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Die Heimat, die es nicht mehr gibt (1. Teil)

Der Dokumentarfilm "Die Heimat, die es nicht mehr gibt" erzählt über die Geschichte und das Leben der deutschen in den Kolonien im Norden des Schwarzen Meers auf dem Territorium des heutigen Nikolajewer Gebiets. Erzählt wird über den Aufschwung und Rückgang der deutschen Siedlungen, und über das Schicksal der Einwohner. Im Film wird ausführlich die Lebensumstände von sechs Kolonien erzählt. Es geht um die Kolonien Landau, Karlsruhe, Speyer, Katharinental, Sulz, Christina.

Die Filmautoren versuchten die wenig erwähnte Seite der Geschichte des Nikolajewer Gebietes zu beleuchten, da die Geschichte der Schwarzmeerdeutschen aus der ukrainischen Geschichte nicht wegzudenken ist.

Die Autoren des Films sind: die Nikolajewer Gebietsgesellschaftliche Organisation der Deutschen "Wiedergeburt", der Rat der Deutschen der Ukraine und der Fernsehsender NIS-TV. Der Film ist mit finanzieller Unterstützung vom Bundesministerium des Innern (BMI) durch den Wohltätigkeitsfonds "Gesellschaft für Entwicklung" und von der Nikolajewen Gebiet Staatsverwaltung gedreht worden.

 

Date: 10.05.2016